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Ich habe, wie vermutlich viele Kinder vor mir, mit ca. fünf Jahren Blockflöte gespielt, im Schulchor mitgesungen, aber vor allem habe ich mit sieben Jahren angefangen Trompete zu spielen. Zum Glück bin ich nicht in irgendeiner fiesen bayerischen Dorfkapelle gelandet, sondern in ein Orchester das damals unter der Regie eines jungen, sehr motivierten Leiters stand. Als ich schließlich das erste Mal mit 30 anderen Musikern auf einer großen Bühne vor ca. 1.500 Menschen Lieder wie das „Jurassic Park“-Theme, diverse „James Bond“-Themes und ähnliche Stücke spielen durfte, hatte ich vermutlich die lang anhaltendste Gänsehaut meines Lebens. Spätestens da wusste ich, ich möchte in meinem Leben immer Musik machen!

Mit knapp zwanzig Jahren zog es mich dann nach Hamburg und ich musste bald feststellen, dass eine Trompete für eine Mietwohnung einfach nicht das passende Instrument ist. Die Zeit für ein Orchester, geschweige denn eine Band, war leider zu rar gesät und so war für eine Weile erstmal Ruhe an der aktiven Musik-Front. Schon lange vor Hamburg, habe ich auf privaten Parties die meiste Zeit am Rechner verbracht und Playlisten mit guten Songs bestückt sowie meinen Freunden Mixtapes zu diversen Anlässen geschenkt. Als dann mein heute bester Freund „Flow“ mit zwei Turntables und unzähligen Platten im Gepäck von Bielefeld nach Hamburg zog und seine Wohnung zu meinem zweiten Zuhause wurde, war mir klar, dass ich die Sache ernsthafter angehen möchte.

Im Sommersalon, ehemals am Spielbudenplatz 22, nahm das DJing dann seinen eigentlichen Anfang und heute bereitet mir nur wenig mehr Freude, als möglichst viele Menschen mit perfekt aufeinander abgestimmten Songs zum Tanzen und Schwitzen zu bringen. Aufgrund meiner persönlichen Geschichte, liebe ich energiegeladene Brass-Stücke und als ein Kind der 80er und 90er bin ich selbstverständlicher Weise um die goldene Zeit des Hip Hop‘s und die größten 90er Perlen nicht herumgekommen. Im eigenen Zimmer wurden vornehmlich Blur, die Beastie Boys, Fatboy Slim, Cake, The Strokes, Sublime etc. gehört, aber auch die Beatles- und Rolling-Stones-Platten meiner Eltern blieben nicht verschont.

Spätestens im Sommersalon wurden dann nahezu alle Musikrichtungen ausgiebig erschlossen und munter experimentiert. Ein gutes Einfühlungsvermögen und das Wissen, selbst an unzähligen verregneten Werktagen, Clubs und Bars bis sechs Uhr morgens und länger randvoll mit tanzenden Menschen zu bekommen und am Ende hin und wieder sogar einen spontanen Applaus geerntet zu haben, gibt mir das nötige Selbstbewusstsein, guten Gewissens behaupten zu können, dass ich das auch auf Ihrer Veranstaltung schaffen werde.

###Sommersalon (Resident), Hörsaal, Elbwerk, Lomo und natürlich auf Geburtstagen, Hochzeiten und Firmenfeiern.

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  • 01.Praise You (Fatboy Slim)
  • 02.Blurred Lines (Robin Thicke)
  • 03.Schuettel Deinen Speck (Peter Fox)
  • 04.Mahalageasca (Mahala Rai Banda vs. Shantel)
  • 05.No Diggity (Remix) (Minimatic)
  • 06.You Never Can tell (Chuck Berry)
  • 07.Sing Hallelujah (Dr. Alban)
  • 08.Dance With Somebody (Mando Diao)
  • 09.Remember Love (Noze)
  • 10.Superstition (Stevie Wonder)