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„Lebt als wäre das Paradies auf Erden. Feiert als gäbe es kein morgen, singt als ob niemand zuhört und tanzt als ob niemand zusieht.“ (Irischer Volksspruch)

Egal welchem offiziellen Zweck Ihre Feier dient – Hochzeit, Jubiläum oder Betriebsfeier –, man wird sich dann mit Freuden an den Tanz erinnern, wenn die Beteiligten dabei ein bisschen vergessen konnten, was ihre alltägliche Rolle ist, als Cousin, als Kollege, oder als Enkel der Familienmatriarchin. Ausflippen, Spaß haben, miteinander flirten, sich gegenseitig feiern – all dies kann die manchmal zu engen Grenzen einreißen, die uns sonst zwingen, die Contenance zu wahren, die Distanz aufrechtzuerhalten und oberflächlichen Small Talk zu betreiben, bei dem niemandem zu nahe getreten wird.

In Deutschland, vor allem in Norddeutschland, sind es meist nicht so sehr die offiziellen Feiern, wo dies geschieht. In unseren Breiten sind es eher die dunklen Tanzbars und kleinen Clubs ohne große kommerzielle Perspektive, in denen die Gäste zu einer verschworenen Gemeinschaft werden, die alle Schranken durchbricht. Ich weiß das und habe es erlebt, weil ich selbst dieser Szene entstamme. Seit nun 10 Jahren lege ich mit einigem Erfolg in den Tanzbars und Clubs auf St. Pauli auf. Die gewählte Musik, um die für diese Läden spezifische Stimmung zu schaffen sind tiefschwarzer Rhythm ’n’ Blues, Soul, Ska, Swing, Salsa, Samba, Cumbia, Boogaloo und Klezmer, aber auch moderne Latin und Mestizo Sounds, Balkan Beats, Dancehall und eine gute Prise schneller Rock ’n’ Roll, immer wieder ergänzt durch Klassiker des Pop, welche das ganze Ensemble auflockern.

Als ich dann vor Jahren anfing, auf ersten Hochzeiten und Betriebsfeiern aufzulegen, merkte ich bald, dass solche Feiern natürlich etwas anderes sind. Bei ihnen geht es eben auch um soziale Kontakte, die durch ein Gespräch bei Sekt und Buffet schlicht angenehmer zu pflegen sind als durch wildes Ausrasten. Ein bisschen gediegener Frank Sinatra gehört dann eben auch dazu, um die Gäste zum ersten Tanz zu locken. Dennoch sah ich es stets als Herausforderung, ein bisschen was von jener unmittelbaren und wilden Energie der Tanzbar auch auf solchen Feiern aufkommen zu lassen. Und wenn es sich nicht gerade um eine Betriebsfeier der städtischen Bauingenieure handelte, habe ich das bisher auch noch immer geschafft.

Wenn sie also Lust auf ein bisschen Temperament haben, buchen Sie mich doch einfach.

###Bars, Clubs und Festival: Rosi’s Bar, Meanie Bar/Molotow, Tanzcafé Hedi, Ostklub Hamburg, Delicious Beats, Kulturhaus 73, Dockville Festival, sowie unsere eigene Veranstaltung „Brass Beat Explosion“ in der Universo Tango-Tanzschule. Dazu viele Hochzeiten, Geburtstage und Betriebsfeiern (z.B. bei McKinsey Deutschland, „Prinz“ Hamburg).

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  • 01.Vive Le Swing (In-Grid)
  • 02.Ray Collins' Hot Club (Barefoot)
  • 03.Pena Estrada (Hit The Road Jack) (Mo'Horizons)
  • 04.Fiesta (Los De Abajo)
  • 05.Twist And Shout (Chaka Demus & Pliers)
  • 06.Schuettel Deinen Speck (Peter Fox)
  • 07.Mahalageasca (Mahala Rai Banda vs. Shantel)
  • 08.Jimmy's Gang (Parov Stelar)
  • 09.Oh Jonny (Jan Delay)
  • 10.Pump It (Black Eyed Peas)