• über mich
  • top ten
  • referenzen
Wenn ich etwas in siebzehn Jahren als DJ gelernt habe, dann, dass es auf dem Dancefloor keine absolute oder allgemein gültige Realität gibt. Es gibt weder DIE Party, noch DAS Lied oder DEN Mix. Der Floorfiller der einen Veranstaltung kann auf der anderen der größte Flop sein. Leider gibt es kein Handbuch, Rezept oder Zaubertrank für ein gutes DJ Set.

Aus meiner Erfahrung ist jede Party einzigartig. "DJ Kunst" bedeutet für mich in erster Linie eine gute Dienstleistungsqualität. Ich versuche dabei stets, mich in meine Gäste und in ihre Stimmung einzufühlen. In Gesprächen im Vorfeld sammle ich Informationen, die für eine gute Party wichtig sind. Auf dieser Grundlage versuche ich am Abend passende Songs zum richtigen Zeitpunkt anzubieten. Ich will meine Gäste mit Musik überraschen. Dazu wähle ich vergessene Songs, Mash-Ups oder bekannte Songs in neuen Mixen aus.

Über den Abend einer Veranstaltung biete ich ein breites, vielfältiges und dynamisches Spektrum, das sich der Stimmung, den Gästen und der Location anpasst. Musikalisch sehe ich mich als Allrounder mit guten Kompetenzen im Bereich Indiepop, Old School, Musik aus England, Hamburg und überhaupt...

Ach ja und noch was: Ansagen á la "Und der nächste Song heißt..." find' ich peinlich :-)

###Scholz & Friends, Grabarz & Partner Werbeagentur, Shell Deutschland, Apple, Hamburger Sparkasse, Ines Uhlig PR, Deutscher Pressevertrieb, Kraftanlagen Hamburg, Estancia Steaks Hamburg, Quotas, Nachtlager, Pop Fiction (Headcrash), Ex-Madhouse, Rock Factory Hamburg (Fabrik) King Kong Klub (Kir), Teenage Kixx (Kiel)



###
  • 01.Help (Beatles)
  • 02.The Look Of Love (ABC)
  • 03.That Man (Caro Emerald)
  • 04.Booty Swing (Parov Stelar)
  • 05.Einmal um die Welt (Cro)
  • 06.Can't Hold Us (Macklemore & Ryan Lewis)
  • 07.Street Life (Moog & Scratch Remix) (Crusaders)
  • 08.Tanz der Molekuele (MIA)
  • 09.Do You Love Me? (Contours)
  • 10.Songs For Liam (Kraftklub)