• über mich
  • top ten
  • referenzen

„Du kannst die Liebe und die Musik nicht sehen, Du musst sie fühlen!“

 

Dieser einfache Satz fasst zusammen, worum es bei einer Veranstaltung, sei es im Club, bei einer Firmenfeier oder bei einer privaten Hochzeits- oder Geburtstagsfeier letztendlich immer geht: im Mittelpunkt steht das Gefühl der Menschen, die sich auf dem Dancefloor bewegen und um sich herum alles vergessen – um sich herum alles vergessen wollen. Auch der Dj sollte in solchen Momenten nicht mehr wichtig sein.

 

Diese Erkenntnis hatte ich zu Beginn meiner Laufbahn allerdings noch nicht. Wie viele andere auch habe ich mit gut sortierten und sorgfältig beschrifteten Kassetten, mit drei übereinander gebauten Kassettenrecordern und mit völlig überforderten Boxen angefangen, den Dancefloor in Garagen und auf Kellerpartys anzutreiben. Häufig brannte wegen der Überlastung die Sicherung durch, und die Party musste neu gestartet werden.... bis dann letztendlich die Polizei eingriff, weil wir wieder vergessen hatten, einen Nachbarn frühzeitig auf die Lautstärke vorzubereiten. Diese Zeiten sind allerdings lange vorbei. Während meines Studiums legte ich abgesehen von einigen Studentenpartys nicht regelmäßig auf. Stattdessen konzentrierte ich mich auf das Club- und Partyleben der 80iger und 90iger. Nach meinem Studium änderte sich das allerdings. Es begann die Zeit der ersten After-Study-Partys und Privatfeiern, an denen sich die DJS "abarbeiteten". An denen nahm ich zunächst nur als Gast teil bis ich feststellte, dass sich mindestens in meinem Umfeld unbedingt etwas verändern musste! Die Lebenszeit ist zu schade, als dass man bei einer Feier durch die Songs ansagender DJs, durch schlechte Übergänge und Musik, die an den Gästen vorbeispielt an der Freude behindert wird. So wurde ich aus meinem Umfeld zum DJ-Pult gedrängt. Und da stehe ich sehr gerne heute noch.

 

Inzwischen sind viele Jahre vergangen. Neben den immer noch zahlreichen Privatfeiern kamen Veranstaltungen in Clubs und Firmenfeiern dazu. Die Musik hat sich entwickelt, und auch ich habe mich über die Jahre ständig weiter entwickelt. Mich hat vor allem sehr interessiert, wie ich mit Musik das Gefühl der tanzenden Menge aufnehmen und zurückgeben kann. Es ist eine besondere Eigenschaft von guten DJ`s, ein hochempathisches Gefühl für die Menschen zu entwickeln. Sich vielleicht sogar einen Zugang zu den Herzenswünschen zu öffnen, um den Weg für die grenzenlose Freiheit der Freude zu ebnen. Um dies zu erreichen, habe ich mich viele Jahre auch mit mir selbst und mit meinen inneren Vorstellungen von Musik und Freude beschäftigt. So kann ich heute meine eigenen Gefühle von denen der tanzenden Menge sorgfältig trennen. Das bedeutet für mich offen zu sein und aufmerksam für das, was sich mir an dem jeweiligen Abend als der richtige Weg zur Freude zeigt. Denn: "Du kannst die Liebe und die Musik nicht sehen, Du musst sie fühlen!“

 

###Seit ca. 20 Jahren bin ich nun DJ und habe dabei auf über 500 verschieden Feiern in vielen bekannten Locations in Hamburg aufgelegt. Hierzu gehören Hotels wie das Atlantic, das Hotel Süllberg, Louis St Jacob, Hotel Hafen Hamburg und das Treudelberg, aber auch Clubs wie das Edelfettwerk, der Stage Club, die Neue Flora, der Schuppen 52, Kampnagel, das Goldbekhaus, das Cafe Schöne Aussichten, der 13. Stock, Terrace Hill u.a..  Kunden waren RTL2 (München), Wempe, Coloplast, HSV VIP Loge, Möbel Cramer, Bucerius Law School, Schweinske, Rave GmbH,  Hellmann Logistik u.a.

Zur Zeit bin ich Resident-DJ bei: Tanznagel (Ü25 plus Ü40), Winterhuder Tanznacht (Ü40), im Club 40up im Stage und im Club 93 in Kiel



 

###
  • 01.On Broadway (George Benson)
  • 02.Long Train Running (Doobie Brothers)
  • 03.Soul Bossa Nova (Quincy Jones)
  • 04.Turn On Tune In Cop Out (Freak Power)
  • 05.Sao funky Parts (Fort Knox Five)
  • 06.How Gee (Black Machine)
  • 07.Ring Ring Ring (Hey Hey) (De La Soul)
  • 08.Insomnia (Faithless)
  • 09.Rockefeller Skank (Fatboy Slim)
  • 10.Mr. Brightside (Killers)