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Mich hat es schon damals gewundert, warum meine Geschwister nicht nur viel früher, sondern auch viel besser Englisch sprachen als ich. Bis mir klar wurde, dass sie nur so gut die Fremdsprache beherrschten, weil sie die Songtexte ihrer Idole verstehen wollten. Mir war das schon damals ziemlich wurscht. Mir langte völlig, was mir die Musik erzählte. War das ein ruhiges Lied oder vielleicht ein schnelles, was da in meine Ohren flog? Traurig mit einem süßen Schmerz oder einfach gute-Laune-Musik? Ging der Beat in die Beine oder die Harmonien in den Kopf? All das war mir schon immer viel wichtiger. Natürlich kam auch irgendwann das Textverständnis. Klar: Als nun bei einigen Songs auch noch die Botschaft stimmte, waren sie plötzlich nicht nur gut, sondern brillant.

So höre ich eigentlich immer noch Musik – mehr mit dem Bauch und dem Herz, als mit dem Kopf. Wenn ein gutes Tanzlied einen affigen Text hat, hey, wen stört das? Wenn es auf der Tanzfläche einschlägt wie eine Bombe und alle tanzen?! Wenn es funkt, dann funkt es eben. So einfach ist das! Kein Wunder, dass es unzählige fantastische Stücke ganz ohne Text gibt. Klassische Musik zum Beispiel, Jazz, Disco oder House oder oder oder.

Kurz um: wenn mich jemand fragt, was ich denn für Musik auflege, ist schon immer meine Antwort: einfach gute Musik. Bis jetzt lag ich mit dieser Prämisse immer goldrichtig. Ein guter Abend besteht eben doch aus der Summe seiner Bausteine. Und wenn man ein gutes Händchen hat, ein gutes Bauchgefühl und eine swingende Hüfte, sucht man ganz automatisch für seine Feiergäste immer genau die Musik raus, die auch dem Großteil der Gäste sehr gut gefällt. Und genau darauf kommt es ja an. Denn bei Hochzeiten, Agenturfesten, Jubiläen, etc. sind ja immer ganz unterschiedliche Menschen mit ganz unterschiedlichen Geschmäckern. Jeden auf die Tanzfläche zu locken und auch dann dort zu halten, das ist die große Kunst. Und die kann man lernen, man muss nur bei der Musik selbst in die Lehre gehen.

###Jazzkeller Simplicissimus (Mannheim). Odeon Café, Sthörfunk Schwäbisch Hall, Bar Hamburg, BP1, Tanzhalle St. Pauli, Radio FSK. Unzählige Hochzeiten, Agenturfeiern, Modeschauen, Jubiläen und Gastarrangements in diversen Clubs und Bars in München, Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart, Berlin, Köln, etc.

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  • 01.Trick Me (Kelis)
  • 02.Jump Around (House Of Pain)
  • 03.Mas Que Nada (Sergio Mendes feat. Black Eyed Peas)
  • 04.It's Not Unusual (Tom Jones)
  • 05.Song 2 (Blur)
  • 06.The Clips (Fresh Big Mouf)
  • 07.The Night Out (Martin Solveig)
  • 08.Pop Culture (Madeon)
  • 09.Gravel Pit (Wu-Tang Clan)
  • 10.Celebration (Kool & The Gang)