You Don’t Have To Watch Dynasty To Have An Attitude“

(Prince)

über mich

… tanz doch!

Als sehr lebendiges Kind zog es mich zu Musik, die Beat hatte. Vor allem der Hip Hop war wie für mich gemacht, denn dazu konnte ich mich bewegen. Diese Art von Musik war das perfekte Medium, meinem Empfinden auch körperlich Ausdruck zu verleihen. So kam ich zum Tanz, konkret zum Breakdance und Modern Dance, und zum Einstudieren von Choreographien.

perfekte einheit

Das erste musikalisch einschneidende Erlebnis hatte ich allerdings bei Michael Jackson. Als ich ihn 1992 im Volksparkstadion auf der Bühne sah, spürte ich, dass durch ihn die Symbiose von Musik und Tanz zu einer perfekten Einheit verschmolz, und dass ich an einem außergewöhnlichen Ereignis teilnahm. Die Luft war voller Elektrizität! Und da Michael Jackson ja auch schon als kleiner Junge mit den Jackson 5 unterwegs war, fing ich an, mich auch mit der Soulmusik aus den 60ern und später auch mit Funk und Disco aus den 70ern zu beschäftigen.

unter strom

Parallel zu meinem Studium habe ich in kleineren Clubs auf dem Kiez hinter der Bar gearbeitet und so wiederum all die DJs bei ihrer Arbeit beobachten können. Da merkt man schnell, ob es ein DJ drauf hat oder nicht. Das war eine gute Schule für mich. Als ich dann anfing, selber aufzulegen, war der Einstieg dann auch relativ leicht. Klar kann man den ganzen Abend Hip Hop oder Funk & Soul auflegen. Aber richtig interessant wird es erst, wenn man Stile bricht und die einzelnen Songs dadurch einen völlig neuen Kontext bekommen. Der Setaufbau muss vor allem stimmig sein, und man muss die Leute bei der Stange halten, indem man sein Set unter ständiger Spannung hält.

Das DJ-ing mache ich jetzt nun schon seit ein paar Jahren, und ich liebe es. Ich würde mich freuen, Dir/Euch bei einem persönlichen Vorgespräch mehr darüber zu erzählen.