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Musik war schon im frühen Kindesalter ein fester Bestandteil meiner Welt. In einer Familie, die sich eigentlich nicht viel für Musik interessiert, waren mein Vater und ich die Exoten. Als gerade selbstständig gemachter Handwerker war er viel am Arbeiten und die wenigen abendlichen Stunden Freizeit verbrachte er in seinem Musikzimmer. Bis heute kann er bei keiner Beschäftigung so sehr abschalten wie beim Singen. Vor allem von den Platten von Elvis Presley konnte er nie genug bekommen und so bedeuten diese Songs auch für mich den Soundtrack meiner Kindheit. So kommt es, dass wenn ich heute einen Song von Elvis höre, ich die Stimme meines Vaters in ihm erkenne und mich Zuhause fühle, egal wo ich gerade bin. In meiner Jugend habe ich dann viele Musikstile für mich erforscht, erste Konzerte und Partys besucht. Von Rock, Metal und Punk über Indie, Pop und Hip Hop bis zu elektronischer Musik habe ich alles aufgesogen und meine Begeisterung teilweise auch in meinem Kleidungsstil ausgedrückt.

Bei einem meiner ersten öffentlichen Gigs auf einer Abifete meiner Schule lernte ich einen DJ und Veranstalter von Technopartys kennen, der begeistert von meiner Musik war und mir nahelegte, dass ich aus meinem Talent mehr machen sollte. Die folgenden 1,5 Jahre riefen wir eine Techno-Partyreihe ins Leben, mit der wir durch die Clubs unserer Stadt zogen. Es ging für mich mit riesigen Schritten voran, und plötzlich kamen sogar Anfragen aus anderen Städten, und es entstanden immer mehr Kontakte zu anderen Musikern. Nebenbei spielte ich auch immer wieder auf privaten Partys von Freunden und Bekannten, bei denen ich häufig auch von meiner eigentlichen Linie abwich und auch sogenannte Trash-Partys feierte, bei denen die Musik der 80er und 90er im Fokus standen. Außerdem interessierte mich nicht nur das Auflegen an sich, sondern auch die Technik dahinter, und ebenso das Planen und Realisieren von Veranstaltungen. So kam es nicht selten vor, dass ich den männlichen DJs und Veranstaltern die PA-Anlage anschließen und erklären musste.

Mit meinem Umzug von Hannover nach Hamburg und dem Beginn meines Studiums endete dieses intensive Kapitel. Mittlerweile spiele ich nur noch eine Handvoll Techno-Gigs im Jahr. Durch eine Reihe von Zufällen führte mich mein Weg auf den Hamburger Berg, wo ich nun schon seit einiger Zeit in Rosis Bar auflege. Dort widme ich mich vor allem der Disco-Musik aus den 80ern und Rock-Klassikern. Auch Elvis Presley und seine Zeitgenossen finden hier wieder ihren Platz. So bestimmen alle Einflüsse, die bis heute auf mich gewirkt haben, meine Sets, auch wenn ich in diesem Rahmen Abstand vom Techno nehme. Es macht Spaß die Leute mitzureißen, und ich bin häufig überrascht, dass auch in meiner Generation noch ein gewisses Verständnis für die Klassiker der 70er bis 90er besteht. Es ist eine komplett andere Aufgabe ein Publikum auf dem Kiez für sich zu begeistern und ein abwechslungsreiches Set zu gestalten, bei dem für jeden was dabei ist.

Als DJ biete ich Ihnen ein buntes Potpourri vieler Genres und gehe gerne auf individuelle Wünsche ein. Ich freue mich, Ihnen die passende musikalische Begleitung für Ihren besonderen Abend zu liefern!###

Locations:

Rosis Bar (Hamburger Berg)
Feuerzangenbowle (Hamburger Berg)
Kurhotel (Hamburg)
Docks (Hamburg)
Club R19 (Berlin)
MS Treue (Bremen)
Airport Events (Bielefeld)
Wohnwelt e.V. (Wunstorf)
Kronenwerke (Bückeburg)
Musikbox (Minden)
Bunker (Minden)

Labels:

Trampolinmusik (Schaumburg)
Tonfreunde (Berlin)
Techno BBQ (Minden)
Absolut Techno (Basel)
Techno& (Hamburg)

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  • 01.Kiss (Prince)
  • 02.Jailhouse Rock (Elvis Presley)
  • 03.Rehab (Amy Winehouse)
  • 04.Alors On Danse (Stromae)
  • 05.Dani California (Red Hot Chili Peppers)
  • 06.You Should Be Dancing (Bee Gees)
  • 07.Der Kommissar (Falco)
  • 08.Can't Stand Losing You (The Police)
  • 09.She's A Groovy Freak (The Real Thing)
  • 10.Fachjargon (Deichkind)